Bochum braucht die Europäische Union

"Extraschicht" am 30.06.2012 auf dem Gelände des Westparks rund um die Jahrhunderthalle Bochum. +++ Foto: Lutz Leitmann / Stadt Bochum, Presseamt
Jahrhunderthalle Bochum Bild: Lutz Leitmann / Stadt Bochum

Die Auswirkungen des ewigen Strukturwandels kann Bochum besser mit EU-Fördermitteln abfedern. Durch die Unterstützung der Europäischen Regionalfonds können neue Arbeitsplätze entstehen. Aber durch den Brexit ist unklar, wie viele Mittel für das Ruhrgebiet überhaupt zur Verfügung stehen werden.

Als eine der größten Städte im Ruhrgebiet muss Bochum auf der europäischen Ebene mitgedacht werden. Die Föderbedingungen müssen transparent sein und in der Form gestaltet werden, dass auch kleinere Initiativen ohne einen mächtigen administrativen Apparat im Hintergrund die Möglichkeit haben, sich auf diese europäischen Fördermittel zu bewerben.

Wir müssen es schaffen, dass eine künftige Förderpolitik interdisziplinär und politikfeldübergreifend ausgerichtet ist.

Prof. Dr. Uli Paetzel bei der Erläuterung des Infrastrukturprojektes  gegenüber Katarina Barley und Oliver Basu Mallick
Prof. Dr. Uli Paetzel bei der Erläuterung des Infrastrukturprojektes Emscher-Umbau gegenüber Katarina Barley und Oliver Basu Mallick